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20.03.2018

Unterwegs in Polen - Begegnungen mit Menschen, ihrer Geschichte und Heimat

 

Hans Bollinger bereist seit nun 40 Jahren Polen und man könnte sagen, dort kennt er sich besser aus als in seiner deutschen Heimat Wörschweiler. In dieser Zeit kam der Autor in die großen Städte des Landes, aber auch in die entlegensten Gebiete Polens und immer wieder traf er auch auf Menschen: einfache Bauern, die noch nach Großvaters Art und Weise ihre Felder bestellen, urige Köhler, Förster und Wildhüter. 

Aber er wurde auch konfrontiert mit der Geschichte des Landes und der eigenen Geschichte. So schreibt er ebenso über das Abenteuer seiner heimlichen Hochzeit in Schlesien und welche Persönlichkeiten er trifft.

Am 20. März (Dienstag), um 15:00 Uhr wird Hans Bollinger Gast in unserem Haus sein. Lernen Sie ihn bei einer Tasse Kaffee kennen und freuen Sie sich auf sein Buch „Unterwegs in Polen“ und viele interessante Geschichten über unsere Nachbarn! Seine Lesungen werden von ihm selbst durch Lieder umrahmt. Der Eintritt beträgt 2,00 Euro und Platzreservierungen sind erwünscht.

 

Platzreservierung

 

Buchrücken:

„Wo liegt Polen?“ könnte man fragen. „Polen liegt nicht, Polen arbeitet!“. Kaum treffender kann man das beschreiben, was Hans Bollinger bei zahllosen Reisen in den deutschen Nachbarstaat erleben durfte. Diesseits der Grenze weiß man nur wenig von den massiven Veränderungen der vergangenen vier Jahrzehnte, die Polen zu einem modernen europäischen Land werden ließen. Doch gerade die Begegnungen mit einfachen Menschen haben es Bollinger angetan: Bergleute, Köhler, Förster und Bauern, die in schwierigen Verhältnissen ihr persönlichen Glück zu meistern versuchen.
Der Pädagoge und Musiker Hans Bollinger (*1949) engagiert sich intensiv für einen partnerschaftlichen Austausch mit Polen. „Unterwegs in Polen“ ist eine ganz persönliche Liebeserklärung an ein unterschätztes Land, das es zu entdecken gilt.

 

 

 

Bild © Ryszard Puchyr

 

Hans Bollinger lebt im Saarland an der französischen Grenze. 1972 legt er in Saarbrücken sein Examen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen in den Fächern Musik und Religion ab. Seit 20 Jahren leitet er den trinationalen Verein „Begegnungen auf der Grenze – Rencontres à la frontière – Spotkania na granicy“ mit dem er intensiven Kulturaustausch mit Polen und Frankreich organisiert. Die letzten zehn Jahre war er Leiter des ebenfalls trinationalen Schullandheimes „Spohns Haus“.

 

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