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Vorfreude

Ausstellung „Vorfreude“

Seit 17. Juni zeigen wir eine neue Ausstellung der Görlitzer Künstlerin Jessica Frömter, die bereits 2019 bei uns ihre Gemälde präsentieren durfte. „Ich freue mich sehr, dass die Bibliothek wieder geöffnet hat und ich erneut die Chance bekomme, meine Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, so die 26-Jährige. Der gewählte Ausstellungstitel „(Vor)Freude“ hat eine Botschaft, die der Künstlerin sehr am Herzen liegt: „Ich persönlich finde es enorm wichtig, dass ich mich auf und über die vermeintlich kleinen Dinge im Leben freuen kann. Seien es die ersten Sonnenstrahlen im Frühling, der Feierabendkaffee auf meinem kleinen Balkon, die Vögel, die im Baum vor meinem Fenster nisten, ein bevorstehendes Treffen mit Freunden, ein Spaziergang durch die Natur. Momente und Augenblicke wie diese sollten wir schätzen.“

Dieses Gefühl der Dankbarkeit und der (Vor)Freude möchte die Künstlerin mithilfe ihrer Ausstellung vermitteln. Dabei bleibt sie ihrer Vielfalt an hellen und leuchtenden Farben treu. Gleichzeitig wird eine große Auswahl an unterschiedlichen Motiven gezeigt, die alle ihre ganz eigene Geschichte erzählen.

„Ein Gemälde, was mir sehr am Herzen liegt, habe ich „Herzlicher Lacher“ genannt. Dieses Bild ist im April 2020 entstanden, als ich zunehmend meine Freundinnen und die gemeinsamen Nachmittage mit Kaffee und Kuchen vermisste. Wenn ich es betrachte, erinnert es mich daran, wie viel Glück ich doch habe, eine Handvoll, wirklich langjährige Freundinnen zu haben und wie kostbar jeder einzelne Moment mit ihnen ist“, beschreibt die Künstlerin mit einem Lächeln im Gesicht.

Jessica Frömter hat Betriebswirtschaft an der Hochschule Zittau / Görlitz studiert und widmet sich nur in ihrer Freizeit der Malerei, ihrer Art von Entspannung, denn mit Musik und einem Pinsel in der Hand kann sie die Gedanken einfach treiben lassen.

„Für meine Ausstellung würde ich mir wünschen, dass die Betrachterinnen und Betrachter vielleicht den ein oder anderen Moment aus ihrem Leben wiedererkennen und daran erinnert werden, dass sich kein Augenblick wiederholt. Also lassen Sie uns gemeinsam genießen.“

Zu sehen bis 14. August 2021

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