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Mit dem Rad durch...

Mit dem Rad durch die Union of Myanmar und die philippinische Inselwelt

 

Die dreimonatige Radreise zu Beginn des Jahres 2017 führten Mario Heide und seinen Begleiter durch Myanmar und auf die Philippinen. 5200 km im Sattel, jede Menge Bilder und Geschichten der besonderen Art sind das Resultat.
Am 6. November wird Mario Heide Gast bei uns sein und von diesen einmaligen Erlebnissen berichten.

 

Nach über 50 Jahren Militärdiktatur und Abriegelung zur Außenwelt erwartete die Reisenden in Myanmar ein weitestgehend vom Tourismus unberührtes, uriges und unverfälschtes Land. Teilweise mit Polizeieskorte, Überwachung und viel bürokratischem Unsinn konnten sie Unmengen lustige, kuriose und abenteuerliche Begebenheiten erleben. Gleichwohl auch tagelange Schinderei auf schlechten Pisten und durch entlegene Gebirgsregionen bei vierzig Grad!

Aber der Lohn war groß: zahllose Begegnungen mit den Bewohnern, die noch nie Kontakt zu Menschen aus anderen Ländern hatten und die kaum zu übertreffende Landschaftliche Schönheit - besonders auf den Visayas im Zentrum der philippinischen Inselwelt wo diese Reise endete. 

 

Der Beginn dieses spannenden und bildreichen Vortrages ist 15:00 Uhr.

 

Eintritt: 2,00 €

Dauer: ca. 80 Minuten

Eigentlich möchte ich jetzt keinen langen Text mehr schreiben, die Philippinen werden mich in den nächsten Jahren wohl sehr oft wieder sehen. Das steht schon mal fest, auch wenn man in Deutschland in den Medien leider nur negatives hört. Ja, es gibt Erdbeben, Vulkanausbrüche, Hinrichtungen und einen sehr massiven Kampf gegen die organisierte Kriminalität mit vielen Toten. Aber es gibt eben auch die andere, die wirklich schöne Seite dieses Landes, und die könnt ihr euch einfach auf den Bildern anschauen, oder den letzten Text dazu lesen.

Grüße Mario“

 

 

 

 

 

Am 07.03.2017 schrieb Mario Heide auf dem Heimweg auf seine Website:

„Dubai, das war es erstmal

Nach bereits 12 Stunden im Flugzeug sitze ich noch einen 8 Stunden stopover aus und dann geht’s weiter nach Prag, nochmal 6 Stunden, das ist der Preis der Zugvögel;-) Ich hoffe das der Winter vorbei ist.

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