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News & Ausstellungen

Mit Actionbound auf Erkundungstour durch‘ s Stadtgebiet

19. - 23.10.2020


ZURÜCK oder doch IN DIE ZUKUNFT? – 950 Jahre Görlitz:

Die Stadtbibliothek lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise ein. 

   - Zwölf Jugendliche
   - Zwölf Orte
   - Zwölf Geschichten  -  Geh mit Actionbound auf Zeitenreise 

Mit Hilfe der App Actionbound – einer interaktiven Schnitzeljagd - erleben die Teilnehmer im Stadtgebiet Innenstadt West eine Zeitreise. Zahlreiche Häuser und besonders imposante Bauwerke wie die Lutherkirche und die Stadtbibliothek prägen auch heute noch weithin sichtbar das Stadtbild und sind Zeugen einer bewegten Geschichte.

Neues entsteht, das Vergangene bleibt im Bewusstsein.

Das Projekt „ZURÜCK oder doch IN DIE ZUKUNFT?“ führt  in die erst reichlich 100 Jahre zurückliegende Stadtgeschichte -  in die Jahre ab 1880, als hier der Grundstein für viele bis in die Gegenwart genutzte Häuser gelegt wurde. Die Rabryka in der alten Hefefabrik gehört ebenso  dazu wie das Camaleón in einem früheren Ladengeschäft. 

Die Teilnehmer/-innen erfahren u. a. im Ratsarchiv  Vielfältiges aus der Vergangenheit von Görlitz und dürfen mit der App Actionbound eine spektakuläre Rallye durch dieses Stadtgebiet erstellen, das Zurückliegende sichtbar werden lassen und das Neue entdecken – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

 

Die Anmeldung ist erforderlich und kann unter stadtbibliothek@goerlitz.de oder zu unseren Öffnungszeiten: 
Montag 14 - 19 Uhr, Dienstag + Mittwoch 10 - 18 Uhr, Freitag 10 - 19 Uhr und Samstag 9 - 12 Uhr erfolgen.

Das Ferienprojekt findet täglich von Montag, 19.10 2020 bis Freitag, 23.10.2020 statt.

Dauer: jeweils von 10 Uhr – 16 Uhr mit Pause

Die Teilnahme ist kostenlos.

Für Speisen und Getränke ist gesorgt

 

Das Projekt wird unterstützt vom Deutschen Bibliotheksverband (dbv) Berlin.

 

Unsere Tonies warten auf ihre erste Ausleihe!

Seit 25. August stehen die kleinen niedlichen Figuren bereit und warten darauf unseren jüngsten Nutzern ihre Geschichte zu erzählen!

Die Leihfrist beträgt 4 Wochen.

Motivverfremdung

Mit der kreativen Abwandlung und Verfremdung des Motivs Buch setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 auseinander. Verschiedenste Materialien wie Bleistift oder Tusche und Feder halfen dabei, eine neue Perspektive auf den nahezu alltäglichen Gegenstand zu eröffnen. Die dabei entstandenen Kunstwerke zeigen, wie weit die Interpretation auch auf sprachlicher Ebene reichen kann, wenn man die Titel „Bucht“ oder „Bücherliebe“ betrachtet. Besonderen Schwerpunkt bei diesen Arbeiten stellte jedoch nicht nur die Bildidee dar, sondern auch die Umsetzung mit grafischen Mitteln und die kompositorische Leistung.

Hundertwasser, Chagall, Motivverfremdung: Schülerarbeiten sind neuer Blickfang 

Eine schöne Tradition ist die jährliche Ausstellung von Kunstarbeiten der Schüler aus dem Joliot-Curie-Gymnasium. Mit ihren kreativen Arbeiten geben die Schüler interessante  Einblicke in den Kunstunterricht und gestalten zugleich ihren Jugendbereich selbst mit.

Wir möchten allen Schülern dafür ganz herzlich „Danke“ sagen!

Hundertwasser

Schülerinnen und Schüler der 11. Klassenstufe beschäftigten sich im Kunstunterricht mit dem Maler Friedensreich Hundertwasser. Ausgehend von der Motivwahl, einer reichen Farbpalette und dem Verständnis, dass es keine Geraden in der Natur gibt, gestalteten die Schüler mit Hilfe von Acrylfarben ihre eigenen Vorstellungen. In den Bildern erkennt man verschiedene Motive wie Tränen, Wasser, Spiralformen, Zwiebeltürmchen, Augen u.s.w., die in inhaltliche Zusammenhänge gebracht wurden und die reiche Farbfülle des Künstlers spiegeln. 

Chagall

Nach intensiver Arbeit mit Leben und Werk Marc Chagalls studierten die Schüler der sechsten Klasse insbesondere sein Bild „Ich und mein Dorf“. Sie entwickelten daraufhin Ideen zum abgewandelten Thema „Ich und mein Haustier bzw. Lieblingstier“.  Letztlich entstand ein individuelles Bild, welches insbesondere das Profil des Schülers mit seinem Lieblingstier abbildet, umrahmt von Dingen, die das Leben des jeweiligen Kindes besonders prägen bzw. dessen Wünsche zeigen. Die Schüler arbeiteten mit Pastellkreide bzw. Ölpastell und es entstanden somit, entsprechend der gewählten Technik, sanfte und behutsame Kompositionen, aber auch kräftige und farbintensive Arbeiten. 

 

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